Der Anstoß geht weiter!

Auch weiterhin möchte sich"Anstoß zur Hoffnung" der immensen gesellschaftlichen Verantwortung stellen und auch in weiteren Bereichen Hoffnung vermitteln.
Ein Baustein soll die Chance zur Ausbildung sein. Dadurch erhalten junge Menschen die Perspektive, sich und ihre Familie selbst versorgen zu können.
Ebenso soll geholfen werden, die Problematik der vielen Aidswaisen in den Griff zu bekommen. Bei allen Ansätzen ist die lokale Bevölkerung gefragt, Verantwortung zu übernehmen.
Als Ehepaar wollen wir an dieser Stelle helfen. Die Bevölkerung erhält von uns Beratung und Unterstützung. Wir bringen keine vorgefertigte Musterlösung nach europäischen Ansätzen, die sich in kurzer Zeit als unbrauchbar für den afrikanischen Kontext herausstellt.


Ziel ist es, in einer Dorfgemeinschaft beginnend, ein Modell zu entwickeln und konkret umzusetzen. Es soll den jungen Menschen vor Ort dauerhafte Perspektive und Verbesserung ihrer Lebensumstände geben. Beispielsweise ein Waisenhaus, Ausbildungszentrum für handwerkliche Tätigkeiten, Schulprojekte, Bau einer Gemeinde und vieles mehr. Auch eine Fußballschule & Sportplatz soll in diesem Dorf errichtet werden.
Es bestehen bereits gute Kontakte in eine Dorf Community in der Region Namaacha dicht an der Grenze zu Swaziland, die Anstoß zur Hoffnung ein Grundstück für eine solche Projekterweiterung kostenlos zur Verfügung stellen möchten, um auch ihren Teil beizutragen.


Träume verwirklichen.

Für die Realisierung unserer Visionen suchen wir Partner. Nicht jeder kann in Europa seine Zelte abbrechen, doch jeder kann einen Beitrag leisten. Wir sind dankbar für jede Form der Unterstützung.

Thilo, Magda, Kaleb (2 J.) & Boas (½ J.) Kierner

 

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Kontakt: Thilo.Kierner@anstoss-zur-hoffnung.de